Dr. Jörg Gebhardt

Nach dem Studium der Physik in Köln und anschließender Promotion  begann Dr. Jörg Gebhardt seine berufliche Laufbahn 1989 bei der Firma Klöckner-Moeller in Bonn (heute: Moeller GmbH). Hier kam er schon früh mit der Technologie Fuzzy-Logik in Kontakt. Er leitete ein Team, das erfolgreich die ersten Pilotprojekte im Bereich der Fuzzy Logic in Deutschland durchführte.

Im Jahr 1998 übernahm Dr. Jörg Gebhardt als Prokurist den Geschäftsbereich Anlagenautomatisierung der Firma ATR in Viersen, einem Tochterunternehmen der Siempelkamp-Gruppe. Hier realisierte er internationale Automatisierungsprojekte, quer durch alle Sparten des Maschinen- und Anlagenbaus.

Von 2002 bis 2005 war er dann als technischer Geschäftsführer bei der Firma Passavant-Roediger Controls GmbH, einem Unternehmen der Bilfinger Berger Umwelttechnik-Gruppe tätig. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Firma Passavant-Intech entstand die Geschäftsidee, die der Gründung des Unternehmens aquatune zugrunde liegt:

Die beste Technologie, die für die Optimierung von verfahrenstechnischen Prozessen verfügbar ist, auf den Markt der Wasseraufbereitungs- und Abwasserbehandlungsanlagen anzuwenden. Das Ergebnis sind Lösungen, die mit bisher ungeahnter Effizienz das technisch Machbare aus den bestehenden Anlagen herausholen!

Dr. Jörg Gebhardt (links) mit Thomas Froese (2.v.l.), Mitbegründer von aquatune und Gründer sowie geschäftsführender Gesellschafter der atlan-tec Systems GmbH in Willich, sowie Professor Lotfi Zadeh (2.v.r), Begründer der Fuzzy Logic

Dr.Jörg Gebhardt erläutert Alt-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl anlässlich der Hannovermesse 1994 dieTheorie der Fuzzy-Logic

In dieser Zeit entstanden auch die ersten Projekte im Bereich der Abwassertechnik. Beispiele sind die Regelung der Phosphatfällung oder auch hydraulische Regelungen auf der Kläranlage Bonn-Salierweg.

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